C’est la vie…

Positiv denken ist angesagt. Eigentlich hab ich radlmäßig ja einiges vor heuer – hier sind meine Vorhaben ja eh schon (teilweise) aufgelistet.
Aber jetzt ist schon fast Ende März, die Beine sind noch dünn, der Bauch noch dick, der überraschend lange Winter war nicht wirklich zum trainieren geeignet. Es war kalt (was mir eigentlich egal ist, Wintergwand ist reichlich vorhanden), aber es gab nach langem wieder einmal Schnee und viele Tage mit anständigen Minusgraden und das bedeutet im Burgenland: schwer vereiste Feld- und Radwege und auch die Bundesstraßen teilweise unfahrbar.

Und darum hab ich bis jetzt erst 20 Ausfahrten absolviert = ca. 1.500 km, vorwiegend flach. Und eigentlich soll/will ich noch ein paar Tests/Probefahrten mit diversen neuen Teilen etc. am „Brevet“-Radl (die ich vielleicht/sicher brauche) machen und mach mir auch Sorgen, wie ich die langen Brevets schaffen soll…

Aber, wie sagt schon Dr. Ringsgwandl: „…C’est la vie sogn die Leit, irgendwie wirds scho wern…“

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