Auf a Gulasch und a Seidl…

„…Auf a Gulasch und a Seidl Bier zum „Fröhlichen Arbeiter“/Apetlon…“ so wurde die Ausfahrt von Manfred „Doctor“ S. ausgeschrieben. Ein Mädchen und fünf Buben folgen der Einladung. Knapp nach 09:30 Uhr Treffpunkt bei der Ortsausfahrt Schützen bei trockenem, aber anständig windigem Wetter. Trotzdem wird flott gefahren und nach knapp 2 1/2 Stunden sind wir in Apetlon. Tisch ist reserviert, wir sitzen in der Gaststube (nicht ganz so warm, wie im Wintergarten, wie ich später – beim rausmarschieren – bemerke).
Alle ordern Gulasch (und zweimal Vorspeise war auch dabei) und fast alle Bier. Ich nicht, ich hab ja eine „Hopfenallergie“. Nebenbei: Gulasch war soweit o. k., Fleisch relativ hart (liegts am Steppenrind) und doch etwas salzig… (oder kams mir nur so vor?). Auf eine Nachspeise verzichten wir, bestellen lieber noch ein zweites Getränk und natürlich einen Kaffee (so wollen es die Coffeeeuring-Regeln)…

Ein Blick auf die Uhr, ein kurzes rechnen, Frau Pia und ich wollen noch vor Einbruch der Dunkelheit heimkommen und wählen für die Heimfahrt die Strecke über Ungarn (ist für uns kürzer und so haben wir quasi auch die letzte Neusiedlersee-Umrundung 2017 erledigt).

Irgendwas war während der Mittagspause mit meinem Körper passiert (vermutlich die Konsumation des Obi gespritzt statt einem – oder auch zwei – Spritzwein[en]) – zwischen Illmitz und Balf steigt trotz normalem Reisetempo mein Puls auf 150 und auch drüber und will und will nicht weniger werden. Ich schwächle also hintennach…

Trotzdem (und auch trotz einiger Fotostops) komme ich noch vor Einbruch der Dunkelheit nach Hause (nach dem obligatorischem Einkehrschwung in der „Kondi„)…

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