auf und ab in der „Buckligen“…

Es ist wieder Samstag. Eine 100+ Ausfahrt? Natürlich! Aber wohin? Mit dem „Einser-Radl“ und der „Sonntags“-Wäsche eine Runde um den See um zu sehen und gesehen zu werden? Lieber nicht, denn die Anzahl der Rad-Touristen (die teilweise mit völlig hirnlosem Fahrverhalten und jegliche Verkehrsregeln missachtend – und noch dazu ohne Helm – unterwegs sind) machen so eine Seerunde doch anstrengend.
Details über den beliebten Radweg rund um den See hier und/oder hier.

3-Länder-Runde? Ebenfalls teilweise (vor allem der Damm nach Bratislava) überlaufen, also auch nix. Aber da wäre ja noch die Bucklige Welt! Einsame Strassen, wenig Radler, wenig Autos, schöne Gegend und vielleicht etwas kühler. In Anbetracht meiner Teilnahme am 5 Peaks 500 sollte ich ja sowieso ein paar Höhenmeter machen…

Also überlege ich so eine Kirchschlag-Runde, nehme ich das Canyon, rolle nach Mattersburg, rauf auf die Rosalia – Hochwolkersorf – Wiesmath – Hollenthon. Dort sehe ich einen Buschen hängen und einen Wegweiser nach rechts. Ok, da bin ich noch nie gefahren und den Mostheurigen kenne ich auch nicht, also dem Buschen nach.
Anmerkung: Das mit dem „kühler“ war wohl nix, mein Wahoo (*) zeigt permanent über +30°C!
Dann bin ich in Pesendorf und kehre ein in der Mostschank Binishofer. Ordentliche Portionen mit köstlichen Speisen werden an den Nachbartischen serviert. Aber in Anbetracht der noch zu erwartenden Höhenmeter nehme ich nur die klassische Variante: 2 leicht alkoholische Getränke und eine saure Presswurst mit Kernöl – wunderbar!
Ich fahre weiter und kurz danach passiere ich die Windkraftanlage Lichtenegg, verzichte allerdings auf eine Besichtigung/Besteigung – ein andermal sicher. Dann ein Schwenk nach links, ich will doch noch nach Kirchschlag. Kurz vor Gehring eine öffentliche Wasserstelle – gerade richtig zum Flaschen füllen und abkühlen. In Gehring verlasse ich die L176, fahre auf dem (asphaltierten) Güterweg Richtung Kirschschlag. Leider ist das letzte Stück vor Kirchschlag frisch gestreut – ungefähr 1 cm Split machen die steile Abfahrt nicht prickelnd.

Bei einem Eiskaffee und einem Cola an der Tankstelle überlege ich die Route für die Heimfahrt: links über Oberpullendorf oder rechts über Krumbach, Grimmenstein etc. Ich nehme die Variante über Krumbach, wechsle irgendwann auf den Eurovelo 9, verlasse ihn dann in Katzelsdorf wieder und fahre auf bekannten Wegen nach Hause…
Nach 164,50 km und 1.657 Höhenmetern (sagt Strava) bin ich wieder daheim.


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