Knog Cobber – damit werde ich – und auch du – gesehen!

Inzwischen ist es Dezember. Es ist nicht mehr so lange hell, es ist diesig, oft neblig, die Sichtverhältnisse sind nicht mehr so gut. Und die anderen Verkehrsteilnehmer, also die Autofahrer rechnen oft nicht mehr damit, dass noch ein (oder mehrere) Radfahrer auf den Strassen unterwegs sind. Das ist die richtige Beleuchtung – besonders hinten – extrem wichtig!

Als Mitglied vom Wriders‘ Club habe ich ab und zu die Möglichkeit, diverse Produkte zu testen und so habe ich im Oktober bei Cosmic Sports um ein Knog-Cobber-Produktmuster angefragt – und auch bekommen…

Tranzparenz-Hinweis:
Inzwischen ist euch sicher klar, diese Geschichte ist Werbung und entstand
in Kooperation mit Cosmic Sports
Trotzdem:
Ich schreibe mein G’schichtl wie immer aus meiner Perspektive, offen und ehrlich.

Es kommt ein kleines Packerl, ein Knog Cobber Mid – erhältlich z. B. bei Amazon (*) – und eine Anleitung dazu auf einem schwer lesbaren Zettel – aber die braucht man eigentlich nicht…
Also, erstmal an/mit dem integriertem USB-Stecker angesteckt und geladen.

 

Dann – wie vorgesehen – an der Sattelstütze montiert. Das dafür vorgesehen silikonisierte Klettband ist ordentlich fest, selbst bei ruppiger Fahrweise im Gelände hat es sich nicht gelockert.

Nachteile z. B. für Brevet-Fahrer oder Bikepacker mit „Arschrakete“ oder wenn man die „falsche“ Satteltasche montiert hat, oder auch einen kleinen Rahmen fährt und/oder die Sattelstütze nicht weit genug heraußen ist, gibt es leider: Das Licht wird verdeckt…
Die Lösung (so habe ich es gemacht): Am Rahmen befestigen!

Ob im Nebel oder bei Dunkelheit – man ist weithin sichtbar. Bei einigen Testfahrten reichte der Akku (bei ungefähr -2°C bis +4°C) auf der kleinen Stufe knapp 4 Stunden.

Fazit:
Ein tolles Licht für PendlerInnen und/oder FahrerInnen in der Stadt, für nicht zu lange Touren, speziell jetzt im Winter!
Für Bikepacker, Randonneure etc. nur bedingt empfehlenswert, da es keine anderen Halterungen gibt und die Leuchtdauer nicht für lange Fahrten konzipiert ist.

Hier noch die Pressemitteilung mit allen Details:

Mit dem Modell Cobber StVZO präsentiert der australische Hersteller Knog ein weltweit einzigartiges und innovatives Fahrrad-Rücklicht. Die Besonderheit hierbei: ein Leuchtwinkel von 330° für erhöhte Sichtbarkeit im Straßenverkehr. Der Produktname leitet sich von der LED-Technologie COB (chips on board) ab, die sich duch eine hohe Helligkeit auszeichnet. Cobber ist in den Ausführungen Mid und Lil` ab sofort über den Vertrieb Cosmic Sports im Fachhandel erhältlich.

Das StVZO-konforme Fahrradlicht besitzt als Modell Mid eine maximale Lichtleistung von 55 Lumen, 3 verschiedene Leuchtmodi sowie eine maximale Brenndauer von 5,5h, während das kleinere Modell Lil` maximal 35 Lumen, 2 verschiedene Leuchtmodi und eine maximale Brenndauer von 2,1h bietet.

Per integriertem USB-Stecker lässt sich der Lithium-Polymerakku des Cobber an einem USB Anschluss wieder aufladen – eine Ladestandsanzeige signalisiert hierbei mit rotem Licht den bis zu 4-stündigen Ladevorgang, ein grünes Licht den vollen Akku. Mit einem auf der Innenseite silikonisierten Klettband lässt sich das Licht verdrehsicher
und werkzeugfrei an Sattelstützen montieren.

39g leicht und zu 100% wasserdicht kostet der Cobber Mid 69,99 EUR und der Cobber Lil`49,99 EUR.

Technische Daten:
– Leuchtstarkes COB LED-Fahrrad-Rücklicht mit 330° Ausleuchtung und seitlicher Sichtbarkeit
– StVZO zugelassen
– Rote LED mit Chips-on-Board Technologie (COB)
– Max. Lichtleistung: 55 (Mid ) bzw. 35 (Lil‘) Lumen
– Max. Brenndauer: 5,5h (Mid) bzw. 2,1h (Lil ́)
– 3 (Mid) bzw. 2 (Lil‘) verschiedene Leuchtmodi
– Lithium-Polymer Akku mit integriertem USB-Ladestecker
– Ladestands/Low Battery-Anzeige
– Werkzeugfreie Befestigung mit Klettband
– Als Tag- und Nachtfahrlicht geeignet
– 100% wasserdicht
– UVP: 49,99 EUR (Lil ́), 69,99 EUR (Mid)


Hinweis:
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