30.11.2013 – Nicht ganz mein Tag… – Der Kilometermacher

30.11.2013 – Nicht ganz mein Tag…

Es ist grau in grau, es regnet leicht. Also bin ich quasi im „Home-Office“, sortiere, bewerte, scanne Bücher. Raritäten etc. kommen dann hierher, alles andere kommt hierher.
Nebenbei bzw. zwischendurch eine Doku am Augenradio gucken, und auch:
Die alte Webseite und alte Festplatten durchschauen, und daher gibt es heute wieder eine alte Geschichte aus dem Jahre 2013:

30.11.2013: Nicht ganz mein Tag…

Sonnenschein und Plusgrade. Am frühen Vormittag ein bißl im Garten herumgrobeln, einen Marmeladen-Deal abwickeln und dann umziehen und auf die „Geländekarotte“ – die gestrigen Kalorien runterstrampeln. Weit bin ich allerdings nicht gekommen: kurz nach der Ortstafel schwerster Luftverlust am Hinterrad. Also retour, Schlauch wechseln und Start zum 2. Versuch. Ich hab mir im Vorfeld eine schöne Leithagebirgs-MTB-Geocaching-Runde zusammengestellt, fahre Richtung Eisenstadt und biege rechts ab – Richtung „Tiergarten„. 1. Station ist das „Prawitschkreuz“ (Foto 1), Cache geloggt und bergauf weiter Richtung „Lacknerkreuz“. Nach einer Weile ist allerdings Ende – „Sautreibjagd“ (Foto 2). Derweil ich ein Foto mache und auf meinen Instagramm-Account hochjage, kommen 2 Jäger mit ihrer motorisierten Geländekarotte daher. A Uijeh, denke ich, aber es sind (auch solche gibts) freundliche Burschen, die auch gegen MTB-Fahrer im Revier nichts haben. O-Ton „…Oida, da is leider nix heute, musst umdrahn…“. Also überlege ich kurz, drehe um, fahre ein Stück wieder hinunter und dann – beim Fischteich vorbei – wieder bergauf Richtung Weitwanderweg 02. Dort angekommen links, über die Bundesstrasse drüber, weiter Richtung „Buchkogelwarte„. Einen Cache loggen, rauf auf die Warte, kurz die wunderbare Aussicht geniessen, wieder runter und weiter. Auf einmal meldet der Hinterreifen: keine Luft! Scheissendregg – mitten im Wald Patschen picken. Weiter – und die Luft wird schon wieder weniger. Stehenbleiben. Nachpumpen. Route umplanen (am kürzesten Weg back Home. Stehenbleiben. Nachpumpen. Stehenbleiben. Nachpumpen. Stehenbleiben. Nachpumpen. Daheim den Reifen wieder runter und genau – Zentimeter für Zentimeter untersuchen. Und dann – ihr kennt das: Zwischen den Stoppeln ein kleiner, nicht einmal einen Zentimeter langer Dorn, der bei der Mantel-Innenseiten-Kontrolle nicht fühlbar ist, aber bei einer bestimmten Reifenstellung so ein ganz kleines bißl in den Schlauch sticht…


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