Herbst-Runde zum Mittelpunkt des Burgenlandes

So schnell kann es gehen. Vor ein paar Tagen noch schwimmen in Kroatien und jetzt in der Früh (und auch am Abend) schon manchesmal frieren. Ein paar Tage war ich nicht radeln, der Garten wünschte sich etwas Betreuung – Rasen mähen, die letzten (?) Paradeiser und Zucchini ernten…
Aber für heute war sonniges Wetter angesagt (nach „… Auflösung des Frühnebels …“), also endlich wieder aufs Rad. Vormittag hatte es noch 10°C, also war es nix mehr mit kurz/kurz. Etwas dickerer Baselayer, Langarmtrikot und Knielinge und im Röhrl“ (*) sicherheitshalber noch eine Windweste. Ich fahre rüber nach Mattersburg, dann Richtung Sieggrabener Sattel. Überraschenderweise ist viel Verkehr auf der alten B50 und auf einmal hör ich es rauschen hinter mir. 3 Rennradler rauschen bei mir vorbei. Mindestens einen kenne ich, daher war mir klar: Da brauch ich mich nicht dranhängen – die sind halb so alt als ich, dafür doppelt so schnell…
Ich fahre in meinem Tempo weiter, schau mir die Gegend an und mache in Stoob-Süd beim Supermarkt die erste Pause.

Und weiter geht’s. Inzwischen ist es doch schön sonnig geworden, aber der Wind bläst aus Süd/Süd-Ost (wie angesagt) und ich bin doch froh, mit Langarmtrikot unterwegs zu sein. Kurz nach Unterpullendorf ein Schwenk nach links – Richtung „Mittelpunkt des Burgenlandes„. Dort angekommen setze ich mich eine Weile in die Sonne und genieße die Ruhe.

Dann Richtung Deutschkreutz. In Kroatisch-Minihof nochmal eine kurze Pause: Flasche (nach)füllen ist angesagt. Dieser Platz ist ein Fixpunkt auf meinen Runden in diese Gegend. Frisches Wasser, dazu ein überdachter Rastplatz, der – bei Bedarf – Sonnen-  oder Regenschutz bietet und immer einen Korb mit frischem Obst und manchesmal auch Zeitungen bereit hält.

Dann die letzten Kilometer nach Deutschkreutz ins Cafe Goldmark zur Kaffeepause – diese Ausfahrt steht ja auch im Zeichen des „Coffeeneuring 2019„. Ich verzichte allerdings auf einen Kuchen zum Kaffee, nehme stattdessen lieber einen Iso-Drink „Italien Style“. Danach geht’s über Ungarn wieder zurück nach Hause.

War eine schöne Runde mit nicht ganz 120 Kilometern – sagt Strava.
Nebenbei habe ich noch mit meiner (neu erworbenen) GoPro Hero3 herumgespielt und übungshalber ein kleines Video gemacht, ich muss allerdings gestehen: „… da ist noch Luft nach oben …“.


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