Ich habe es doch wieder getan…

Eigentlich will/wollte ich ja bei keinem Wettbewerb mehr antreten. Zu viele Kilometer in zu kurzer Zeit. Zu viele Höhenmeter für einen alten Mann auf einem schwer beladenen Rad. Aber, erstens kommt es anders, als zweitens man es denkt…

Ich bekomme ein Mail von meinen Berliner Bekannten/Freunden und zwischendurch ein Hinweis auf die polnischen Kollegen, die auch einiges organisieren. Und da lese ich:

Der europäische Austausch ist uns sehr wichtig, daher freuen wir uns, dass sich dieses Jahr gleich mehrfach Gelegenheiten ergeben sich mit der lebendigen polnischen Gravel- und Allroadcommunity auszutauschen. Den Auftakt macht dabei der Via Regia Ultramarathon. Dahinter steht die engagierte Gruppe um Bartek Swacha, Marcin Twaróg und Bartek Kubicki von populären https://mazowieckigravel.pl. Wir erwarten ca. 100 Starter:innen aus Polen und unterstützen das Event mit Prerides und Sideevents.

Worum geht es? Der Via Regia Ultramarathon startet am 2. Mai 2024 in Berlin und führt durch drei historische Hauptstädte Polens – Poznań, Gniezno und Płock. Das Ziel in Warschau wird der Höhepunkt dieses 650 km langen Weges sein.

Die Teilnehmenden erwartet ein unvergessliches Abenteuer: die Route führt unter anderem durch den Piastenweg, alte Wälder und vorbei an mittelalterlichen Festungen wie Kruszwica oder Strzelno. Wir durchqueren unter anderem den Nationalpark an der Mündung der Warta, die ausgedehnten Wälder von Noteć und den Landschaftspark Gostynin-Włocławek. Die Via Regia ist eine einzigartige Mischung aus Natur, Geschichte und Radabenteuer, zu der Radsportbegeisterte aus ganz Europa herzlich einladen sind.

Knappe zwei Tage habe ich überlegt. Nachdem der „Bernauer Heerweg“ – den ich übrigens sehr, sehr empfehle, mir hat das 2023 richtig getaugt! – heuer wieder auf der selben Strecke verläuft, habe ich abgesagt.

Aber: Berlin, ich komme wieder, ich habe mich mehr oder weniger spontan für die „Via Regia“ angemeldet! Es warten ungefähr schlappe 650 Kilometer und 1.700 Höhenmeter – „… sehr abwechslungsreich, geeignet für Gravel-, Trekking- und MTB-Bikes …“ – (was immer das auch bedeuten mag) zwischen Berlin und Warschau.

Geschichte und Foddos gibt’s dann natürlich wieder hier, einstweilen bitte ich um Spenden
(für polnischen Wodka, fette Würste, Piroggen, Übernachtungen im 5-Sterne-Hotel etc.).
Danke !


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Du möchtest mich auf einen Kaffee oder Spritzer einladen? Wunderbar, hier entlang bitte!



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